Umgebung

Fösterdiek, Eickstüve, Buensen, Klecker Wald, Toteisloch und Hünengrab



Auf dem Weg zum “Dat ole Fösterhuus”, unweit des Vereinsgrundstückes, liegt das Hünengrab und neben dem Rastplatz der Rentierjäger in Buensen das 18000 v. Chr. erschaffene „Bey den Steinen”. Zeugnisse der vieltausendjährigen Vergangenheit und Besiedelung unserer Gegend und heutigen Heimat.

Entdecken Sie auf einem der vielen Wald- und Wanderwege die wundervolle Landschaft und die verträumten Gegenden Fösterdiek, Eickstüve, Buensen und Toteisloch. Trotz der vielfachen Erschließung der Buenser Heide und der Eckeler Ohe bietet die Landschaft ein unverwechselbares Naturerlebnis.

Der Klecker Wald ist Landschaftsschutzgebiet. Zu ihm gehören herrliche Mischwälder und Quellen und Bäche, die zur Seeve führen. Für die Tier- und Pflanzenwelt ist er seit Jahrhunderten ein Paradies und für uns Menschen ein Erholungsgebiet, das seinesgleichen sucht.

Wanderwege


Der Verein hat über viele Jahrzehnte ein weit gespanntes Wanderwegenetz rund um den Klecker Wald bis nach Buchholz errichtet. Das Wanderwegenetz ist mit weit über 200 beschrifteten eiszeitlichen Findlingen gekennzeichnet. Die Findlinge wurden von unserem Ehrenvorsitzenden Rolf Seidel und sehr vielen tüchtigen Helfern gesetzt und werden von den Wanderfreunden Nordheide e.V. gepflegt.

Hünengrab


Auf dem Weg zum “Dat ole Fösterhuus” liegt das zwischen 3500 bis 2800 v. Chr. errichtete alte “Ganggrab”. Das “Ganggrab” ist ein steinerner Zeuge der Vergangenheit.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Hünengrab mit 76 Findlingen teilweise restauriert und geschützt.

Jedes Jahr am Pfingstmontag findet hier der traditionelle Gottesdienst statt.